2. Elternsprechtag an der Oberschule Weener im Schuljahr 2018/19 – Sprechzeiten, Räume und Anmeldung

Auch in diesem Jahr melden sich die Eltern der Schülerinnen und Schüler im Gebäude I-III per Internet zum Elternsprechtag bei den jeweiligen Lehrkräften an. Ab Donnerstag, dem 21.02.2019 um 15:00 Uhr können Termine gebucht werden. Hierzu öffnet der folgende Link (https://sprechtag.de/ – alternativ: Klicken Sie auf das linke Bild) eine externe Internetseite.

Wir haben das Elternsprechtagsmodul erneuert, falls Sie Hilfe oder eine Anleitung benötigen, finden Sie unten ein passendes Dokument. Auf der Startseite wählen Sie anschließend die Oberschule Weener, es entsteht eine Seite mit dem Angebot der beiden Sprechtagstermine. In der Auflistung der Lehrkräfte wählen Sie nun aus den vorhandenen Terminen aus. Die Einschreibung in die Listen endet am 28.02.2019 um 18:00 Uhr.

Wenn Sie privat keine Internetanmeldung vornehmen können, gibt es am 21.02.2019 zwischen 15:00 und 16:00 Uhr in der Schülerbücherei Gebäude I die Möglichkeit, Termine einzutragen.

Wichtig: Notieren Sie sich die eingetragenen Termine inklusive Uhrzeit, Sie können diese später nicht mehr einsehen oder ändern.

Die Sprechzeiten und E-Mail Adressen der einzelnen KollegInnen finden Sie hier (Letzte Aktualisierung am 18.02.2019):

Sprechzeiten Elternsprechtag 2019 2
Sprechzeiten Elternsprechtag 2019 2
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Elternsprechtag an der Oberschule Weener - Anleitung
Elternsprechtag an der Oberschule Weener - Anleitung
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Zum zehnten Mal nehmen Weeneraner Schüler am Politikerpaten-Projekt teil (RZ vom 10.02.2019)

Gespannt auf die nächsten Wochen sind sowohl die Schüler der Oberschule und der Pestalozzi Schule in Weener, als auch die Politikerpaten und Organisatoren, sowie Bürgermeister Ludwig Sonnenberg (rechts). Foto: lmb

»Auch Schüler können Politik machen«

Was macht man eigentlich als Politiker? Diese und weitere Fragen rund um die kommunale Politik sollen für 19 Schüler der Oberschule und der Pestalozzischule in den nächsten fünf Monaten beantwortet werden. Das Politikerpaten-Projekt der Stadt Weener findet dieses Jahr zum zehnten Mal statt und wurde bereits von 204 Schülern in den vergangenen Jahren in Anspruch genommen. Ab kommendem Mittwoch begleiten elf Schüler der Oberschule und acht Schüler der Pestalozzischule für fünf Monate kommunale Politiker in Weener, um Grundlagen und Kenntnisse der kommunalen Politik vermittelt zu bekommen.

Dabei ist die Teilnahme sowohl für die Schüler als auch für die Politiker freiwillig. In diesem Jahr werden die Schüler von Hildegard Hinderks (CDU), Lutz Drewniok (Die Grünen), Johanne Pastoor (CDU) und Helmut Geuken (SPD) begleitet. In einem Pressegespräch ermutigte Ludwig Sonnenberg, Bürgermeister der Stadt Weener, die Schüler gestern: »Bringt euch mit ein und zögert nicht. Erzählt den Politikern von euren Ideen, denn auch Schüler können Politik machen.«

Das Projekt wird in zwei Abschnitte unterteilt. Zunächst wird Grundwissen in Unterrichtsform vermittelt. An der Oberschule wird dafür die siebte Stunde jeden Mittwoch genutzt, wohingegen die Förderschule politische Fragen in den Unterricht integriert. »Dabei sollen alle Kinder von dem Projekt profitieren, nicht nur diejenigen, die mitmachen«, so Thorsten Eesmann, Vertrauenslehrer der Förderschule. Auch zwei Schüler der Klasse »geistige Entwicklung« nehmen an dem Projekt teil. »Jeder hat das Recht, sich aktiv beteiligen zu dürfen«, so Eesmann weiter.

Darüber hinaus wird aktiv am politischen Leben teilgenommen. Dabei dürfen die Schüler an Fraktionssitzungen teilnehmen, bei denen sie sich parteiunabhängig aussuchen können, welche sie hören möchten. Außerdem stehen Ratssitzungen sowie der Besuch von kommunalen Einrichtungen auf der Agenda.

Highlight des Projektes ist eine Fahrt zum Niedersächsischen Landtag in Hannover. »Nirgendwo sonst in Niedersachsen gibt es ein solches Projekt. Es ist absolut einzigartig«, so Angelika Janßen-Harms, Stadtjugendpflegerin der Stadt Weener. Als Abschluss wird den Schülern im Rahmen einer Ratssitzung eine Urkunde überreicht.

Quelle: Rheiderlandzeitung vom 10.02.2019 (http://rheiderland.de/)

Kooperation zwischen Oberschule und niederländischer Schule offiziell besiegelt (RZ vom 05.02.2019)

Schlossen eine Kooperationsvereinbarung (von links): Dirk Kaiser (Schulleiter OBS Weener), Edina van Bekkum (Schülerin der Partnerschule, die in dieser Woche ein Praktikum im Kindergarten Möhlenwarf absolviert), Sabrina Koetsier und Annegret Mendel (Organisatorinnen des Schüleraustausches), Dirk Jan Dekker (Schulleiter CSG Bogerman). Foto: Oberschule

Die Nachbarn besser kennenlernen
Zwischen der Weeneraner Oberschule und dem »Bogerman College« in Sneek (Niederlande) ist gestern Vormittag offiziell ein Kooperationsvertrag geschlossen worden. Der durch die Ems-Dollart-Region (EDR) geförderte Schüleraustausch besteht schon seit drei Jahren. Es ist die insgesamt dritte Kooperation, die die Oberschule in Weener eingeht und die sie mit Leben füllen will.

Es wird eine Schulpartnerschaft eingerichtet, die das Verständnis und die Beziehung zwischen den europäischen Ländern der Niederlande und Deutschland, seinen Kulturen, Lehrerinnen und Lehrern sowie Schülerinnen und Schülern fördert, heißt es dazu in dem Schriftstück. Zum Ziel hat diese deutsch-niederländische Schulpartnerschaft die Stärkung des europäischen Zusammenhalts.

Seit Jahrzehnten gibt es eine Beziehung zwischen der Weeneraner Oberschule und den Niederlanden. »So trafen sich Schüler unserer Schule früher einmal im Jahr mit Schülern aus Leeuwaarden, um gemeinsam Fußball und Basketball zu spielen«, berichtet Lehrerin Sabrina Koetsier. Außerdem gab es Kontakte zu Schulen in Groningen und Hoogezand. Seit 2015 besteht der Austausch mit »Bogerman College« in Sneek/Wommels. Im Frühjahr reisen die niederländischen Schüler für drei Tage ins Rheiderland, der Gegenbesuch erfolgt im Mai.

Außerdem können interessierte Schüler ein Praktikum in den Niederlanden absolvieren. Während dieser Zeit sind sie in einer Gastfamilie untergebracht. Koetsier: »So lernt man nicht nur die Unterschiede im Familienalltag, sondern auch in der Arbeitswelt kennen.«

Quelle: Rheiderlandzeitung vom 05.02.2019 (http://rheiderland.de/)

15-Jährige aus Holthusen absolvierte ein Praktikum in einem Altenheim in den Niederlanden (RZ vom 02.02.2019)

Kiana Meyer absolvierte in Sneek (Provinz Friesland) ein Praktikum in einem Altenheim. Fotos: Mendel, Boelmann

Reinschnuppern in die berufliche Zukunft

Die Weeneraner Oberschülerin Kiana Meyer lernte nicht nur die Arbeit in einem Altenheim in Sneek kennen, sondern auch das Familienleben in einer niederländischen Familie. Kiana ist neugierig, aufgeweckt und an Neuem interessiert. Das merkt man der Achtklässlerin sofort an. Und so hat sich die junge Rheiderländerin ganz spontan für ein mehrtägiges Praktikum in den Niederlanden beworben. »Ich habe es nicht bereut. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht«, sagt Kiana Meyer im RZ-Gespräch. Im zurückliegenden Schuljahr war die 15-Jährige die einzige Schülerin der Weeneraner Oberschule, die die Reise über die Grenze ins Nachbarland wagte.

Es war eine E-Mail von Oberschullehrerin Sabrina Koetsier im vergangenen Oktober, die Kiana auf den Schüleraustausch aufmerksam machte. Spontan sagte sie zu. Vor wenigen Tagen war es soweit. Die 15-Jährige fuhr nach Sneek (Provinz Friesland), rund 90 Minuten entfernt von Weener, um dort die Arbeit in einem Altenheim näher kennenzulernen. Sie ist mit offenen Armen empfangen worden. »Nervös war ich nicht«, sagt sie. Die Bewohner des Altenheims freuten sich über die neue Praktikantin. »Wir haben viel Tee getrunken und Gesellschaftsspiele gespielt«, berichtet Kiana, die die Praxisklasse an der Oberschule besucht. Die Bewohner fassten schnell Vertrauen zur Rheiderländerin und sprachen mit ihr auch über persönliche Erlebnisse. Dabei half Kiana auch, dass sie schon seit früher Kindheit Niederländisch spricht. Wieso? Ihre Oma kommt aus dem Nachbarland.

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Ganztagsprogramm im 2. Halbjahr des Schuljahres 2018/19 – Wahlbeginn

Sehr geehrte Eltern, sehr geehrte Schülerinnen und Schüler,

das aktuelle Ganztagsprogramm ist unten zum Download verfügbar. Die dazugehörigen Wahlen finden vom 09.02.2019 (10:00 Uhr) bis zum 17.02.2019 statt, wir bitten um rege Teilnahme. Das Verfahren wird, wie bereits bekannt, online per Iserv 3 (siehe Schulhomepage linke Seitenleiste) im Bereich „Organisation“ unter „Kurswahlen“ durchgeführt. Wer erfolgreich gewählt hat, kann in der Folgewoche direkt die AG besuchen. Der planmäßige Start des Ganztagsprogrammes ist am Montag, den 11.02.2019, parallel kann noch bis zum Ende der Woche nachgewählt werden.

Wer bereits zum 1. Halbjahr eine AG gewählt hat, bleibt automatisch auch im 2. Halbjahr in der Arbeitsgemeinschaft. Wer nicht mehr teilnehmen möchte, muss seine AG im Iserv abwählen und dies auch bei der unterrichtenden Lehrkraft melden.

Mit freundlichen Grüßen,

Ihre Schulverwaltung

AG 18-19 Hj2
AG 18-19 Hj2
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Hinweis: Aktualisierter Stundenplan zum 2. Halbjahr 2018/19

Sehr geehrte Schulangehörige,

zum 2. Halbjahr 2018/19 gilt ein neuer Stundenplan. Die Pläne sind wie gewohnt auf der Schulhomepage über „Vertretungs- und Stundenpläne“ und im Iserv unter „Klassenpläne regulär“ verfügbar. Bitte beachten Sie auch die Hinweise zu den Plänen in den Fußnoten (Tabelle unter dem Plan). Detailänderungen vorbehalten.

Wir wünschen allen Schulangehörigen erholsame Zeugnisferien.

Ihre Schulverwaltung

Oberschüler zum Nachdenken über Alltagsrassismus angeregt (RZ vom 28.01.2019)

Projekttag an der Oberschule in Weener widmete sich Themen wie Mobbing, Rassismus und Diskriminierung

Ein Projekttag zum Thema »Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage« fand am vergangenen Freitag an der Oberschule in Weener statt. Als Träger dieses Titels verpflichten sich alle an der Oberschule unter anderem dazu, sich gegen Gewalt, diskriminierende Äußerungen oder Handlungen zu wenden. Zugleich sollen Lehrer und Schüler in einer offenen Auseinandersetzung mit dem Problem des Rassismus gleichermaßen Wege finden, sich zu achten und zu respektieren.

»Die Schüler beschäftigten sich auf vielfältige Weise mit den Themen Mobbing, Rassismus und Diskriminierung«, teilte Lehrerin Sa­brina Koetsier mit. »Die 5. und 6. Klassen erfuhren, dass die Zeit des Nationalsozialismus zur deutschen Geschichte gehört. Es wurde zu Anne Frank recherchiert und ein Spaziergang auf den Spuren jüdischen Lebens durch Weener unternommen.« Auch lasen die Fünft- und Sechstklässler aus dem Buch »Damals war es Friedrich«. Andere Klassen arbeiteten an der Verbesserung der Klassengemeinschaft oder beschäftigten sich in Rollenspielen mit dem Thema »Mobbing«. Verschiedene Formen von Rassismus wurden ebenfalls besprochen.

In den höheren Jahrgängen setzten sich die Schüler anhand von Kurzfilmen mit den Themen »Diskriminierung« und »Rassismus« auseinander. Anschließend erstellten sie Plakate, diskutierten unterschiedliche Positionen und produzierten erklärende Videofilme für jüngere Schüler.

Als antirassistische Personen oder Bewegungen anderer Länder lernten die Schüler im Englisch-Unterricht Martin Luther King kennen, im Französisch-Unterricht ging es derweil um den Slogan »Touche pas à mon pote!« (»Mach’ meinen Kumpel nicht an!«).

»Anlässlich des Gedenkens an die Befreiung des KZ Au­schwitz am 27. Januar sollten die Schüler zum Nachdenken angeregt werden, sodass sie in der Lage sind, alltägliche rassistische Äußerungen und Handlungen zu erkennen und entsprechend zu handeln«, so Koetsier. »Natürlich können an so einem Projekttag lediglich Gedankenanstöße gegeben werden, die dann im laufenden Schuljahr vertieft werden.«

Quelle: Rheiderlandzeitung vom 28.01.2019 (http://rheiderland.de/)

Sprachfahrt des WPK Niederländisch

Am Donnerstag, den 17.01.2019, machten sich Schüler des WPK Niederländisch des 7. Und 8. Jahrgangs auf den Weg nach Assen. Dort stand der Besuch des „Drenths museum“ auf dem Programm. Dass so ein Museumsbesuch nicht langweilig ist, konnten die Schüler an diesem Tag erleben.

Sie begaben sich auf eine Zeitreise zu den Germanen und erfuhren, wie die Germanen bei der Varusschlacht bei Kalkriese die Römer besiegten. Die Germanen lebten nicht nur in Deutschland, sondern auch in den nördlichen Provinzen der Niederlande. Um die Zeit von damals nachzuempfinden, wurden die Schüler zu Dorfbewohnern eines germanischen Dorfes in Drenthe. In dieser Rolle mussten sie ein Jahr überleben und in jeder Jahreszeit ein Problem lösen. So musste unter anderem ein Wolfsrudel abgewehrt werden und die Götter mit einem Opfer besänftigt werden. Jeder erhielt einen Beruf mit den dazugehörigen Fähigkeiten und gemeinsam wurde beschlossen, welche Lösung am sinnvollsten ist. Dass damals auch Menschenopfer üblich waren, konnten die Schüler anhand der Moorleichen sehen.

In niederländischer Sprache erfuhren die Schüler viel über die gemeinsame deutsch-niederländische Geschichte.