Frankreichaustausch 2016: Blogeintrag vom 26.09.2016

france-flag-1058699_1280Um 9:30 Uhr fuhren wir mit zwei Minibussen nach Auderville. Dort machten wir uns auf den Weg zum Zöllnerpfad. Von Goury aus durchwanderten wir diese beeindruckende Landschaft. Nach etwa 15 Minuten erreichten wir einen Tunnel. Genutzt wurde er von den deutschen Soldaten zum Transport von Lebensmitteln und Waffen. Diesen Tunnel durchquerten wir alle zusammen. Es war dort stockfinster. Die Mutigen unter uns ließen sich ein zweites Mal auf dieses Abenteuer ein. Nach dieser Wanderung machten wir ein Picknick in der Bucht von Ecalgrain mit einer wunderschönen Sicht auf das Meer und die Klippen. Danach sammelten wir Kieselsteine am Strand. Diese werden wir dann künstlerisch gestalten, um sie unseren Austauschpartnern als kleine Erinnerung an die gemeinsame Zeit zu schenken. Dabei kamen Louisa, Denise, Jana-Marie und Alena auf die Idee, einen Stein mit unseren Namen  zu beschriften. Den Stein legten wir dann in den Bunker, auf dem wir gepicknickt hatten. Vielleicht liegt er da noch bis zum nächsten Austausch! Sagt uns Bescheid, wenn ihr ihn gefunden habt. Nach der Pause wanderten wir zurück. Wir mussten gut aufpassen, da es neben uns sehr steil in die Tiefe ging. Es war sehr interessant!!
Zum Abschluss fuhren wir zu einem Milchviehbetrieb in Vauville. Dort erfuhren wir, wie Milchroboter und die Milchgewinnung funktionieren. Zu Hause waren wir sehr froh über eine Runde Schlaf, um uns von der Wanderung auszuruhen.

Von Hannah und Alena

Frankreichaustausch 2016: Blogeintrag vom 23.09.2016

france-flag-1058699_1280Heute war der „schulische Tag“. Am Vormittag begleiteten wir unsere Austauschpartner in den Deutschunterricht. Wir gaben unser Bestes bei den deutsch-französischen Sprachspielen.
Die verschiedenen Deutschkurse hatten für uns einen Rap rund ums Alphabet einstudiert. Das war toll! Nach dem Rundgang über den Wochenmarkt in Les Pieux mit seinem vielfältigen Angebot aßen wir in der Kantine. Danach gingen wir alle mit unseren Austauschpartnern in die Turnhalle und spielten Völkerball. So verflog die Zeit schnell und es war schon 16:30 Uhr. Zusammen mit unseren Korrespondenten gingen wir zurück nach Hause, um uns auf das Grillfest am Abend vorzubereiten.

Am Abend um 19:00 Uhr kamen alle Gastfamilien zum Collège. Sogar 8 ehemalige Teilnehmer vom letzten Austausch waren dort und viele von uns freuten sich sie wiederzusehen. An diesem Abend spielten alle zusammen auf dem Schulhof, während sich die Eltern drinnen unterhielten. Am späten Abend kehrten wir dann nach Hause zurück mit unseren französischen Gastfamilien. Das war ein langer Tag! Aber nun konnte das Wochenende starten.

Wolfgang und Alvaro

Frankreichaustausch 2016: Blogeintrag vom 22.09.2016

france-flag-1058699_1280Um 9:00 Uhr fuhren wir mit dem öffentlichen Bus nach Cherbourg. Auf dem Wochenmarkt gab es eine riesige Auswahl an Obst und Gemüse. Die Stunde Freizeit nutzten wir zum Bummel durch die Geschaefte. Danach gingen wir zu dem Meereskundemuseum Cité de la Mer. Dort schauten wir uns die Ausstellung zum Untergang der Titanic an, das war sehr interessant. Was uns aber noch mehr gefiel, waren die Aquarien, die wir danach besichtigten. In einem Becken durften wir neben Rochen auch andere Fische streicheln. Das hat uns sehr begeistert und allen viel Spaß gemacht. Noch besser aber war die letzte Attraktion: La Marche sous la Mer – Simulation eines Tauchganges. Wir wussten nicht, dass man unsere Aktionen gefilmt hatte- das Video war spitze!

Sharleen & Denise

Frankreichaustausch 2016: Blogeintrag vom 21.09.2016

france-flag-1058699_1280Heute um 9:00 Uhr fuhren wir mit unseren französischen Korrespondenten nach Gatteville. Dort angekommen, teilte sich die Gruppe. Einige bestiegen den Leuchtturm, der aufgebaut ist wie ein Jahr: 365 Stufen, 12 Stockwerke und 65 Fenster. Endlich oben angekommen, hatten wir eine sehr schöne Aussicht auf das Meer und die beeindruckende Küstenlandschaft bei strahlendem Sonnenschein. Die andere Gruppe nutzte die Wartezeit für eine Kletterpartie auf den Klippen bis zum Meer. Schnell noch ein Fun-Foto der Gruppe und weiter ging die Fahrt zum Hafen von Carentan.

Nach dem Picknick bestiegen wir das Wikingerboot „Dreknor“ . Es ist eine Nachbildung alter Holzschiffe mit der Gallionsfigur eines Drachenkopfes. Durch den Kanal ging die Fahrt aufs Meer. Wir saßen auf Holzkisten, die uns später auch als Ruderbänke dienten, denn zum Abschluss durften wir selber rudern. Mit den großen Rudern war es nicht leicht. Wir mussten uns nach dem Takt richten, den der Steuermann vorgab. Es hätte sonst nicht geklappt und kaum ein Ruder wäre heil geblieben. Wir wurden für unsere Mühe belohnt und erhielten ein Diplom, das unsere Seemannsausbildung bescheinigte.
Es war ein sehr schöner Tag!

Von Melina und Carina

Frankreichaustausch 2016: Blogeintrag vom 20.09.2016

france-flag-1058699_1280Heute begann für uns der Schultag um 8:30 Uhr mit einem Treffen in der Schule. Nachdem alle Schüler mit ihren Korrespondenten angekommen waren, gab es zuerst ein gemeinsames Frühstück. Wir überreichten ein Gastgeschenk an die Schulleiterin Madame Choquet. Gegen 9:30 Uhr startete der Rundgang durch die Schule. Die Austauschschüler von Gitta, Hanna und Denise übernahmen diese Führung. Sie zeigten uns zum Beispiel die Bibliothek, das Musikzimmer, das Krankenzimmer, den Kunstraum und erklärten die Unterschiede zum Schulalltag in Deutschland. Nach dem Rundgang ging es los in Richtung Rathaus. Dort wurden wir dann vom Bürgermeister begrüßt. Nach der Rede des Bürgermeisters gab es Kekse und Getränke.
So gestärkt konnte der Rückweg zum Collège angetreten werden und wir waren zeitig zum Mittagessen in der Kantine. Wir hatten ja so wenig gegessen!!! Da konnte man das 3 Gänge-Menü doch locker vertragen: Salat, gefülltes Schnitzel mit Erbsen und Möhren, Käse, Obst, Joghurt, hausgemachter Milchreis und Baguette. Das Collège hat eine eigene Küche. Dort werden die Mahlzeiten für die Schüler frisch zubereitet. Es schmeckte sehr lecker!
Am Nachmittag begleiteten wir dann unsere Korrespondenten in deren Unterricht. Es war Histoire-Géo. Das ist einen Mischung aus Geschichte und Erdkunde.
Wir kennen dieses Unterrichtsfach an unserer Schule nicht.
Zum Schluss machten wir noch eine Rallye durch Lex Pieux. Dort mussten wir unter anderem die Einwohnerzahl von Les Pieux und den Preis eines Baguettes herausfinden. Nach der Rallye liefen wir zurück in die Schule und warteten dort auf die Korrespondenten. Um 16:45 Uhr ging es in die Gastfamilien. Die französischen Schüler haben lange Tage!

Von Louisa und Jana-Marie

Frankreichaustausch 2016: Blogeintrag vom 19.09.2016

france-flag-1058699_1280Wer der Meinung ist, dass es in Weener und Umgebung so seltsame Gestalten wie lebende Tote nicht gibt, wurde heute Morgen um 5.45 Uhr auf dem Parkplatz in der Wiesenstraße eines Besseren belehrt. Vierzehn Jugendliche der WPKs Französisch 8 und 9 warteten auf den Bus und die Abfahrt nach Frankreich.

Das Einladen der Gepäckstücke klappte schnell und reibungslos. Somit konnte die Abfahrt planmäßig um 6.00 Uhr starten. Im Bus angekommen stießen wir auf 21 Zombies von den Schulen in Jemgum und Hesel. Bei sonderbaren Gestalten hat Weener also nicht den alleinigen Anspruch.

Der Tag brach an, die Sonne und eine angenehme Wärme breiteten sich aus und siehe da, die Zombies verschwanden und die Lehrer erkannten ihre Schüler wieder. Der Austausch konnte beginnen. Schwierigkeiten wie knappe Pausen, Staus und Ermüdung durch die lange Busfahrt wurden gemeistert und gegen Abend machte sich eine gewisse Aufregung breit: Gleich lernen wir auf unsere Gastfamilien kennen.

Zuerst trafen die Schüler aus Jemgum und Hesel in Marigny auf ihre Gastgeber. Das große Hallo und der freundliche Empfang beruhigten die Schüler aus Weener. Sie hatten noch eine Stunde Busfahrt bis Les Pieux vor sich. Alle Aufregung verflog beim Anblick der Gastfamilien und deren herzliche Begrüßung. Wir schauen kurz in die Köpfe der Teilnehmer:

Schüler: „Wir sind in Les Pieux angekommen. Hoffentlich kann ich mich verständigen.“

Lehrer:“ Wir sind in Les Pieux angekommen. Hoffentlich erkennen die Schüler, dass Vokabellernen sich auszahlen kann!“

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Das EWE-Projekt an der Oberschule Weener

EWE_AG_logo.svgSehr geehrte Schulangehörige,

auch in diesem Jahr ist an unserer Schule vom 17. bis zum 21. Oktober 2016 ein EWE Energiemobil zu Gast. Die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 9 können sich in dieser Woche mit dem Thema Energie auf eine ganz andere Art und Weise beschäftigen. An jeweils einem Vormittag haben die Jugendlichen Zeit, Modelle im Themenbereich erneuerbare Energien herzustellen. Die Schülerinnen und Schüler haben die Wahl zwischen verschiedenen Modellen, die sie unter Anleitung von zwei EWE Mitarbeitern zusammenbauen. Unten im Artikel finden Sie die diesjährigen Modelle zur Voransicht.
Ein positiver Nebeneffekt ist die Tatsache, dass die Schüler während der Projektarbeit zwangsläufig im Umgang mit Werkzeugen geschult werden. Viele Bestandteile der Modelle müssen durch Bohren und Sägen zunächst vorbereitet werden, um anschließend zusammengeschraubt oder gelötet zu werden.

Buggy EWE
Buggy EWE
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Modelle EWE
Modelle EWE
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