1. Elternsprechtag an der Oberschule Weener im Schuljahr 2018/19 – Sprechzeiten, Räume und Anmeldung

Auch in diesem Jahr melden sich die Eltern der Schülerinnen und Schüler im Gebäude I-III per Internet zum Elternsprechtag bei den jeweiligen Lehrkräften an. Ab Montag, dem 29.10.2018 um 15:00 Uhr können Termine gebucht werden. Hierzu öffnet der folgende Link (alternativ: Klicken Sie auf das linke Bild) eine externe Internetseite.

Wir haben das Elternsprechtagsmodul erneuert, falls Sie Hilfe oder eine Anleitung benötigen, finden Sie unten ein passendes Dokument. Auf der Startseite wählen Sie anschließend die Oberschule Weener, es entsteht eine Seite mit dem Angebot der beiden Sprechtagstermine. In der Auflistung der Lehrkräfte wählen Sie nun aus den vorhandenen Terminen aus. Die Einschreibung in die Listen endet am 04.11.2018 um 18:00 Uhr.

Wenn Sie privat keine Internetanmeldung vornehmen können, gibt es am 29.10.2018 zwischen 15:00 und 16:00 Uhr in der Schülerbücherei Gebäude I die Möglichkeit, Termine einzutragen.

Wichtig: Notieren Sie sich die eingetragenen Termine inklusive Uhrzeit, Sie können diese später nicht mehr einsehen oder ändern.

Die Sprechzeiten und E-Mail Adressen der einzelnen KollegInnen finden Sie hier (Letzte Aktualisierung am 17.10.2018):

Sprechzeiten Elternsprechtag 2018 1
Sprechzeiten Elternsprechtag 2018 1
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Elternsprechtag an der Oberschule Weener - Anleitung
Elternsprechtag an der Oberschule Weener - Anleitung
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Andere Verhaltensweisen verstehen lernen (OZ vom 20.09.2018)

Bürgermeister Ludwig Sonnenberg (links) empfing die polnischen Schüler und ihre Lehrkräfte am Dienstag im Rathaus der Stadt Weener. Begleitet wurde die Gruppe vom Direktor der Oberschule, Dirk Kaiser (rechts), und Lehrerin Sabrina Koetsier. (Zweite von links).

Noch bis zum kommenden Sonntag leben 26 Kinder und vier Lehrkräfte aus Polen in 22 Gastfamilien von Weeneraner Oberschülern. »Die Schüler verständigen sich auf Englisch und mit Händen und Füßen«, sagt Lehrerin Sabrina Koetsier.

Von Holger Szyska
WEENER. Teilweise sprechen die Austauschschüler aus der rund 60 Kilometer vor Warschau gelegenen Gemeinde Rybno auch Deutsch. »Aber Deutsch wird nur in zwei Unterrichtsstunden pro Woche gegeben«, weiß Koetsier, dass die Sprachkenntnisse überschaubar sind. Dennoch hält der Schüleraustausch der Oberschule Weener mit ihrer Partnerschule in Rybno schon seit 1994. Den Wert dieser Völkerverständigung im Kleinen hebt Schuldirektor Dirk Kaiser hervor: »Angesichts der Entwicklungen der heutigen Zeit« sei es wichtiger denn je, »andere Länder zu verstehen, um friedlich miteinander leben zu können«. Dieser Ansatz passe auch zur Kampagne »Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage«, an der sich die Oberschule beteiligt: »Es geht darum, Verhaltensweisen zu verstehen und nicht gleich zu verurteilen.« Nicht zuletzt würden die Schüler durch die Auseinandersetzung mit Kindern aus anderen Ländern und Fahrten dorthin selbständiger werden. »Sie können sich ohne Eltern erproben und repräsentieren dabei ihr Land«, so Kaiser. »Diesen Vorteil versuchen wir, durch viele Austausche zu nutzen«, verweist der Schulleiter darauf, dass auch Partnerschaften mit Schulen im französischen Les Pieux und im niederländischen Wommels gepflegt werden.

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Frankreichaustausch 2018 – Blogeintrag vom Mittwoch, 26. September

Mittwoch morgens sind wir mit unseren Austauschschülern nach draußen gegangen. Draußen haben wir uns dann mit allen anderen Schülern versammelt und sind danach zusammen zum Sportplatz gelaufen. Wir haben draußen zusammen Sport gemacht, weil heute in ganz Frankreich ein Sporttag ist. Wir wurden in zwei Teams aufgeteilt. Wir haben jeweils in einem 5 Minuten Takt gespielt, und immer zwischen Handball und Fußball gewechselt. Nach 10 minuten war ein anderes Team dran. Insgesamt haben wir vier Spiele gespielt. Danach sind wir wieder mit allen anderen zurück zur Schule gelaufen. Anschließend haben wir in Les Pieux eine Stadtrallye gemacht.

Frankreichaustausch 2018 – Blogeintrag vom Dienstag, 25. September

Am DienstagMorgen, den 25.09, haben wir in der Schule drei Stunden mit verschiedenen Altersgruppen Deutschunterricht mit Madame Godefroy- Greven gemacht. Von dort aus sind wir mit den Austauschpartnern nach Auderville gefahren, wo wir die Zöllnerwege entlang gewandert sind. Nach einer halben Stunde haben wir eine kurze Pause gemacht, wo wir uns dann ein wenig gestärkt haben. Danach liefen wir direkt zum Meer, wo wir picknickten. Später sind wir durch einen Deutschen Soldatentunnel gelaufen, welcher sehr dunkel war. Wir orientierten uns an unseren Mitschülern und an den Wänden.

Frankreichaustausch 2018 – Blogeintrag vom Montag, 24. September

Wir sind mit dem Bus zum 360 Grad Kino gefahren. Dort haben wir einen Film über den 2. Weltkrieg geguckt und mussten uns die ganze Zeit umschauen. Als der Film vorbei war, sind wir durch den Shop gelaufen und manche haben sich Souvenirs geholt. Danach waren wir noch auf einem Aussichtsturm und Frau Bartz und Herr Günder haben uns noch mehr zur Landung der Alliierten in der Normandie erzählt. Auf dem Amerikanischen Soldatenfriedhof in Colleville waren die Kreuze sehr gerade angeordnet und zwar nicht, weil es schön aussehen soll, sondern damit Familienmitglieder ihre Angehörigen leichter wiederfinden können, denn es gibt heute noch Personen und Familien die ihre Angehörigen, die auf diesem Friedhof begraben wurden, gekannt haben, sei es aus Geschichten oder eigenen Erlebnissen. Auf dem Deutschen Soldatenfriedhof gab es Bäume, die zu Ehren einiger Soldaten gepflanzt wurden und es gab auf einigen Gräbern Fotos von den Soldaten, die dort liegen. Man konnte ein Infozentrum besuchen, wo man sich noch ein paar Texte zum Frieden und Zitate zum Thema Krieg durchlesen konnte.

Frankreichaustausch 2018 – Blogeintrag vom Freitag, 21. September

Heute sind wir an den nahegelegenden Strand zum Strandsegeln gegangen. Da es in Les Pieux sehr windig war, war ungewiss, ob wir tatsächlich Strandsegeln konnten. Der Wind war zum Glück nicht zu stark. Auf der Strecke, die wir zu Fuß zurückgelegt haben, haben wir einen Vorgeschmack auf die sehr schöne Küstenlandschaft der Normandie bekommen. Beim Freizeitcenter angekommen haben wir die glückliche Nachricht erhalten, dass wir tatsächlich Strandsegeln konnten. Nach einer Einweisung und einer Vorführungsrunde, durften wir dann auch in einem der Chars (,so heißen die Strandsegler auf französisch,) platznehmen. So sind wir auf drei oder zwei Reifen um die Pylonen gefahren und hatten alle viel Spaß. Nachdem wir zum Bedauern der meisten die Strandsegler zurückgeben mussten, sind wir mit Fahrgemeinschaften zurück nach Les Pieux Richtung Wochenmarkt gefahren. Von dort aus ging es zum Mittagessen in die Schulkantine. Der nächste Programmpunkt für heute war die Besichtigung eines Schlosses, bevor wir uns heute Abend noch einmal zum gemeinschaftlichen Grillen getroffen haben. Hier hatten die erfahrenen Austauschschüler auch nochmal die Möglichkeit, ihre letzten Austauschschüler wieder zu sehen.

Frankreichaustausch 2018 – Blogeintrag vom Donnerstag, 20. September

Am Donnerstag haben wir uns wie immer morgens in der Schule getroffen, um von der Bushaltestelle in Les Pieux mit dem Bus nach Cherbourg zu fahren. Danach liefen wir zum Hafen, um eine Bootstour zu machen. Dort haben wir vieles über den Militärhafen und woher der Lachs seine Farbe bekommt gelernt. Der Hafen in Cherbourg war ein strategischer Punkt im 2. Weltkrieg. Von dort aus gingen wir zur Cité de la mer, wo man in einer Simulation ein Unterwasserabenteuer erlebt, ein Titanic Museum besichtigt und verschiedene Arten von Fischen in Aquarien sehen und anfassen kann. Im Anschluss hatten wir einen Aufenthalt im Einkaufszentrum L’Eleis von 2 Stunden, bevor wir mit dem Bus zurück nach Les Pieux fuhren. Später liefen wir von der Bushaltestelle zur Schule und schließlich zurück in die Familien.

Andere Verhaltensweisen verstehen lernen (RZ vom 20.09.2018)

In einer Druckwerkstatt mit Ingo Heintzen (links im Bild) erstellten die Schüler kreative Plakate in polnischer und deutscher Sprache. Fotos: Szyska

Von Holger Szyska. Weener – 20. September 2018
Schüleraustausch mit Rybno als Völkerverständigung im Kleinen – Vielfältiges Programm

Noch bis zum kommenden Sonntag leben 26 Kinder und vier Lehrkräfte aus Polen in 22 Gastfamilien von Weeneraner Oberschülern. »Die Schüler verständigen sich auf Englisch und mit Händen und Füßen«, sagt Lehrerin Sabrina Koetsier. Teilweise sprechen die Austauschschüler aus der rund 60 Kilometer vor Warschau gelegenen Gemeinde Rybno auch Deutsch. »Aber Deutsch wird nur in zwei Unterrichtsstunden pro Woche gegeben«, weiß Koetsier, dass die Sprachkenntnisse überschaubar sind.

Dennoch hält der Schüleraustausch der Oberschule Weener mit ihrer Partnerschule in Rybno schon seit 1994. Den Wert dieser Völkerverständigung im Kleinen hebt Schuldirektor Dirk Kaiser hervor: »Angesichts der Entwicklungen der heutigen Zeit« sei es wichtiger denn je, »andere Länder zu verstehen, um friedlich miteinander leben zu können«. Dieser Ansatz passe auch zur Kampagne »Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage«, an der sich die Oberschule beteiligt: »Es geht darum, Verhaltensweisen zu verstehen und nicht gleich zu verurteilen.« Nicht zuletzt würden die Schüler durch die Auseinandersetzung mit Kindern aus anderen Ländern und Fahrten dorthin selbständiger werden. »Sie können sich ohne Eltern erproben und repräsentieren dabei ihr Land«, so Kaiser. »Diesen Vorteil versuchen wir, durch viele Austausche zu nutzen«, verweist der Schulleiter darauf, dass auch Partnerschaften mit Schulen im französischen Les Pieux und im niederländischen Wommels gepflegt werden.

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