Von der Ersten Hilfe bis zur Konfliktlösung – Pilotprojekt geglückt: 18 Weeneraner Oberschüler erhalten Jugendleiter-Card »Juleica« (RZ vom 14.06.2018)

Viel Engagement bewiesen die 18 Juleica-Absolventen der Oberschule mit der Unterstützung von (im Bild von links) Schulsozialarbeiterin Susanne Theilen, Franz Kok (Jugendreferent Rheiderland), Angelika Janßen-Harms (Stadtjugendpflege) und Andreas Eden (stellvertretender Direktor). Zum Dank gab es von den Schülern eine kleine Überraschung für Kok und Janßen-Harms (kleines Bild).

Dass die Teilnahme an der »Juleica-AG« keine Selbstverständlichkeit ist und viel Engagement erfordert, machte Angelika Janßen-Harms nun bei der Abschlussveranstaltung deutlich. 18 Schüler wurden dort für ihren Einsatz belohnt.
Von Pia Muising

WEENER. Nach der Schule freiwillig länger bleiben und etwas über Gruppenarbeit lernen – da haben viele Teenager sicherlich andere Sachen im Kopf. Nicht so 18 Schüler der Oberschule Weener, die sich nach einem Jahr nun über ihre Jugendleiter-Card (Juleica) freuen durften. In einer Schul-AG haben sie wöchentlich an dem im vergangenen Jahr in Leben gerufenen Kurs teilgenommen, um die Qualifikation zu erwerben. Die Motivation dafür war bei einigen der Sport, bei dem sie sich durch die Juleica intensiver einbringen können. Auch die Mitarbeit im Kindergottesdienst, das Begleiten von Freizeiten und natürlich der Pluspunkt bei Bewerbungen lockten die Neunt- und Zehntklässler der Oberschule Weener. Unter der Leitung von Stadtjugendpflegerin Angelika Janßen-Harms und Franz Kok, Jugendreferent des Synodalverbands Rheiderland, lernten sie dabei alles zu den Themen Jugendarbeit, Erste Hilfe, Konfliktlösung, rechtliche Grundlagen und Gruppenpädagogik. Sie erwarben in dem 55 Stunden umfassenden Kurs außerdem soziale und kommunikative Kompetenzen und sammelten Anregungen und Ideen für die Arbeit mit Gruppen. Praktisch umsetzen konnten die Schüler das Gelernte dann mithilfe von Schulsozialarbeiterin Susanne Theilen. Die »Überraschungs-AG« sei im vergangenen Jahr »der Renner« bei den Fünf- und Sechstklässlern gewesen, sagte sie. In Gruppen von jeweils zwei Juleica-Schülern bereiteten die Älteren wöchentlich ein neues Programm für die Jüngsten vor. So standen beispielsweise Kochen und Basteln auf dem Plan. Den Abschluss bildete nun ein Besuch der Polizeistation an der Wiesenstraße. Alles in allem sind die Schüler und auch die Schule sowie Janßen-Harms und Kok angetan von dem guten Verlauf des Projektes. Von Seiten der Schule sprach man sich für eine erneute Durchführung in zwei Jahren aus. Auch Angelika Janßen-Harms befürwortete diese Idee, wies aber darauf hin, dass mit dem Abtreten von Franz Kok als Jugendreferent erst einmal ein passender Ersatz gefunden werden muss. Alleine sei ein solches Projekt nicht zu bewerkstelligen. Für das kommende Jahr hofft Susanne Theilen auf die baldigen Abschlussschüler mit Juleica, um die Überraschungs-AG weiterführen zu können, denn die Begeisterung war groß. Auch die »Pädagogen auf Probe« hatten ihren Spaß daran. Dass das Leiten einer Gruppe jedoch kein Zuckerschlecken ist, zeigte sich an der fast einheitlichen Rückmeldung: »Lehrer werden will ich auch nicht.«

Quelle: Rheiderlandzeitung vom 14.06.2018 (http://rheiderland.de/)

Schüleraustausch Weener – Wommels

Vom 12.-14. Juni hat sich eine Gruppe von Schülern auf den Weg in die Niederlande gemacht, um unsere Partnerschule „csg Bogerman“ zu besuchen. Nachdem wir im April zunächst die niederländischen Schüler bei uns in Weener empfangen hatte, handelte es sich nun um unseren Gegenbesuch. Der erste Programmpunkt war das Natuurmuseum Fryslân in der Kulturhauptstadt Leeuwaarden. Anschließend fuhren wir weiter noch Wommels, von wo aus es zu den Gastfamilien ging. Am Abend wurde bei einem Austauschschüler gemeinsam gegrillt. Wegen der herbstlichen Temperaturen waren alle am Ende ziemlich durchgefroren. Ein Highlight am Mittwoch war die Fahrt mit einem alten amerikanischen Schulbus. Bei herrlichster Abendsonne ging es querfeldein durch Friesland, über Wiesen und durch Wälder sowie am Ijsselmeer entlang bis nach Stavoren.

Die informativen Beiträge des Busfahrers waren für die Schüler nur Nebensache, denn für die restliche Zeit erschallte laute Musik im Bus und brachte viele in Partystimmung. Am Donnerstag fand der Austausch seinen Abschluss bei einem Erlebnisbauernhof. Hier hatten alle Spaß daran, sich bei sportlichen Aktivitäten wie Volleyball, Bauernfußball oder Tauziehen miteinander zu messen. Voller neuer Eindrücke ging es am frühen Nachmittag dann wieder Richtung Weener. Einige Schüler wollen auf jeden Fall im nächsten Jahr wieder mit dabei sein.

Weener Plastik und Oberschule machen gemeinsame Sache (RZ vom 11.06.2018)

Schon seit einiger Zeit fanden Gespräche zwischen der Weener Plastik GmbH und der Oberschule Weener statt, wie eine gute und kooperative Zusammenarbeit gestaltet werden könne. Jetzt wurden Nägel mit Köpfen gemacht und bei Partner haben nun einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. »Es gibt viele gute Ideen und Vorschläge. Mit der Umsetzung soll bereits in dem kommenden Schuljahr begonnen werden. Beiden Vertretern sind die Vorzüge der Kooperation bekannt. Im Fokus stehen jedoch die Schüler und Schülerinnen welche durch positive Erfahrungen und Erlebnisse die Arbeits- und Wirtschaftswelt kennenlernen«, heißt es in einer Mitteilung. Ziele der Kooperation sind unter anderem, die Schule langfristig im Bereich berufliche Orientierung zu unterstützen sowie Weener Plastik tiefere Einblicke in die Möglichkeiten und Angebote der Oberschule zu verschaffen. Praktisch umgesetzt werden soll dieses beispielsweise durch Berufspraktika, Betriebsbesichtigungen und Unterstützung bei Projekttagen. Das Foto zeigt: (von links) Astrid Sap (Koordinatorin der Berufsorientierung der Oberschule Weener), Herr Heikens und Herr Smid (Ausbilder Verfahrensmechaniker), Mathias Glück (Personalleiter und Ausbilder für Beruf Industriekaufmann/- frau), Dirk Kaiser (Leiter der Oberschule Weener), Heinz-Günther Goßling (Ausbilder für Werkzeugmechaniker), Andreas Eden (stellvertretender Leiter der Oberschule).

Quelle: Rheiderlandzeitung vom 11.06.2018 (http://rheiderland.de/)

Tagesfahrt der Klassen H9a und H9b zum Tigerjump und zum Centro Oberhausen

Am Mittwoch, den 13.06.2018 sind die Abschlussklassen H9a und H9b mit guter Laune und dem Bus Richtung Oberhausen aufgebrochen. Das Ziel war der Trampolinpark „Tigerjump“k. Ausgestattet mit schicken Stoppersocken haben wir 90 Minuten die Trampoline zum Beben gebracht. Wie echte Akrobaten hüpften wir vom 3 Meter-Turm, schlugen Salti oder spielten fast schwerelos Dodgeball. Ausgepowert, aber glücklich, ging es danach noch auf große Shoppingtour in das bekannte CentrO, der größten Mall Deutschlands. Hier fand sich für jeden das richtige Geschäft oder in der „Cola-Oase“ auch der passende Snack für den Moment. Der Größe der Shoppingmall geschuldet, ging es dann etwas verspätet wieder Richtung Heimat, denn nicht jeder fand auf Anhieb den richtigen Ausgang.

Malwettbewerb zum Leitbild der Oberschule Weener

Die Sieger stehen fest. Im Malwettbewerb „Unsere Schule braucht ein Bild“, der von Frau Siemers organisiert wurde, konnten die Gewinner ausgezeichnet werden. Es wurden ideenreiche Bilder von den Schülerinnen und Schülern eingereicht, die es der Jury sehr schwer machten, eine Siegerin oder einen Sieger zu küren. Gewonnen hat Alexandra aus der 9. Klasse. Zu den weiteren Gewinnern gehören Nele, Awaz, Paula, Mohamad, Karina und Hanip. Die Preise für die Gewinner wurden vom Förderverein der Oberschule Weener finanziert.

Allen Teilnehmern vielen Dank.

Wahlen für die Projektwoche 2018

Sehr geehrte Sorgeberechtigte, liebe Schülerinnen und Schüler,

vom 04. Juni (10:00 Uhr) bis 10. Juni 2018 finden die Wahlen für die Projektwoche 2018 an der Oberschule Weener statt. Das ausführliche Programm ist weiter unten zum Download verfügbar. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Plätze in den einzelnen Projekten begrenzt sind.

Ihre Schulverwaltung

Angebot Projektwoche 2018
Angebot Projektwoche 2018
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Klassengemeinschaftstage der Z7a im Marstall Clemenswerth

Vom 14. bis zum 18. Mai ist die Klasse Z7a nach Sögel in den Marstall Clemenswerth gefahren.

Untergebracht waren wir in insgesamt sieben Zimmern, sodass sich drei bis vier Schüler ein Zimmer teilten. Das Essen war abwechslungsreich und lecker. Die Besichtigung des Schlosses Clemenswerth war sehr interessant. Dort waren einige Geheimgänge zu bestaunen.

Der Tag im Marstall begann täglich um 7:45 mit dem Wecken durch Musik und einem leckeren Frühstück um 8:30. Um 9:30 war der erste Treff mit unseren drei Teamerinnen. In jedem Treff haben wir zuerst ein Aufwärmspiel gemacht und im Anschluss an von uns gewählten Themen gearbeitet. Vor dem Mittagessen gab es eine kurze Atempause in der hauseigenen Kapelle.  Hier wurde eine Geschichte vorgelesen, die zum Nachdenken anregen sollte. Zwei weitere Treffs waren um 15:30 und um 19:30. Die Nachtruhe begann um 23h.

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