Förderverein der Oberschule Weener mit neuem Vorstand (RZ vom 12.12.2017)

Der Förderverein der Oberschule Weener hat auf seiner Mitgliederversammlung eine neue Satzung verabschiedet und einen neuen Vorstand gewählt. Den neuen Vorstand bilden nun (hinten von links nach rechts) Klaus Schulz (Beisitzer), Agnes Meiss (2. Vorsitzende), Dorothea Pleßow (Schriftführerin), Hasso Rosenthal, Jan Röskens und Jans Poppen (alle Beisitzer) sowie (vorne von links nach rechts) Stefan Kuper (Kassenwart), Sheila Kuper (Beisitzerin) und Christine Poppen (1. Vorsitzende). Ein besonderer Dank ging an Hasso Rosenthal für seinen jahrzehntelangen unermüdlichen Einsatz für den Schulförderverein. Rosenthal stellte sich nicht erneut für die Arbeit des geschäftsführenden Vorstands zur Verfügung. Durch seine Tätigkeit als Beisitzer bleibt er dem Verein aber weiterhin verbunden.

Quelle: Rheiderlandzeitung vom 12.12.2017 (http://rheiderland.de/)

»Nutzt die Chance, etwas zu verändern« (RZ vom 10.02.2018)

Die Politik-Patenkinder, Paten, Lehrer und Projektkoordinatorin Angelika Janßen-Harms (links) sowie Bürgermeister Ludwig Sonnenberg nach dem Auftakt des Projektes.

19 Schülerinnen und Schüler nehmen in diesem Jahr am Politikerpatenprojekt teil.

»Das Wissen um das Funktionieren des politischen Systems gehört einfach zur Bildung dazu«, findet Bürgermeister Ludwig Sonnenberg.
Von Michael Hoegen

WEENER. Es war nicht die richtige Zeit, aber der richtige Ort. Schauplatz: Der Saal des Rathauses an der Osterstraße in Weener. Bürgermeister Ludwig Sonnenberg begrüßte gestern 19 Schülerinnen und Schüler der Förderschule und der Oberschule aus Weener zum offiziellen Auftakt des Poltikerpatenprojektes im Rathaus. »Auch als Schüler kann man Politik machen«, ist er überzeugt. Im Rathaussaal, wo jetzt Jugendliche, Offizielle und Paten im lockeren Gespräch zusammen saßen, tagen sonst im Regelfall die Fachausschüsse des Stadtrates. Bürgermeister Sonnenberg freute sich, bereits die neunte Auflage des Projektes einläuten zu können. »Das spricht für sich und demonstriert gleichzeitig den Stellenwert des Projektes. Es zeigt, dass wir einen richtigen Ansatz verfolgen.«

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Premiere für Praktikum im Nachbarland (RZ vom 06.02.2018)

Die Brüder Luc (links) und Leon Delger aus Möhlenwarf haben ein einwöchiges Praktikum in niederländischen Betrieben absolviert und dort auch in Gastfamilien gelebt. Sabrina Koetsier (Mitte) von der Oberschule Weener hat das Projekt koordiniert. Die Lehrerin hofft, dass sich nun weitere Schüler ein solches Auslandspraktikum zutrauen.

Zwei Weeneraner Oberschüler lernten eine Woche lang niederländische Betriebe kennen.

Die Brüder Luc und Leon Delger aus Möhlenwarf lebten während ihres Praktikums in Gastfamilien. Lehrerin Sabrina Koetsier hofft, dass sich nun weitere Schüler ein solches Auslandspraktikum zutrauen.
Von Holger Szyska

WEENER/SNEEK. Es war eine Premiere. Nachdem fünf Schüler aus den Niederlanden im vergangenen Jahr ein Praktikum in Firmen im Rheiderland absolviert und hier auch in Gastfamilien gelebt hatten, gingen nun die ersten beiden Weeneraner Oberschüler den umgekehrten Weg. Eine Woche lang, freiwillig auch in den zweitägigen Zeugnisferien, lernten der 13-jährige Luc und der 15-jährige Leon niederländische Betriebe aus nächster Nähe kennen. Das Projekt hat sich aus der Partnerschaft der Oberschule Weener mit dem Bogerman College in Sneek bei Leeuwarden entwickelt. »Eine niederländische Kollegin hat die Betriebe und Gastfamilien ausgesucht«, erklärt Lehrerin Sabrina Koetsier, die das Projekt in Weener koordiniert.

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Auf »Bildungsurlaub« im Rheiderland (RZ vom 30.12.2017)

Bei ihrer Spurensuche im Rheiderland lernte Honey Wilson aus den USA Rheiderländer Gebräuche und Gastfreundschaft kennen und schätzen. Mit Dieta Kaput aus Holthusen backte sie Rullerkes (links), eine ostfriesische Tee-Zeremonie genoss sie mit Gerta Weber in Ditzumerverlaat (oben rechts). Oberschüler aus Weener kamen in den Genuss einer interessanten Englisch-Stunde mit dem Gast aus den Vereinigten Staaten.

Einfach dem Alltag entfliehen. Eine Woche Urlaub, keinen Stress bei der Arbeit, keine Studenten, die sich im wahrsten Sinne des Wortes im Ton verhauen – Honey Wilson aus Salem in Oregon (USA) lässt die Seele im Rheiderland baumeln – und begibt sich zugleich auf eine Spurensuche nach ihren familiären Wurzeln.
Von Jan Bruins

RHEIDERLAND. Spontanität ist die größte Stärke der 46-Jährigen aus Salem, einem Ort mit 170.000 Einwohnern, der 1975 durch Jack Nicholson in dem Film »Einer flog übers Kuckucksnest « bekannt wurde. Und spontan buchte sie einen Flug nach Amsterdam, nachdem ihr im Rheiderland versichert wurde: »Du bist herzlich willkommen.« Rund 8200 Kilometer sind es vom Westen der USA nach Weener. Trotz der Entfernung fühlt sich Honey mit dem Rheiderland verbunden. »Meine Ur-Urgroßeltern kommen alle von hier«, erzählt sie und weiß: »In Stapelmoor, Vellage, Wymeer und Kloster Dünebroek sind meine Ahnen im Stammbaum verewigt«. Da finden sich Namen wie Aeissen, Klugkist und Bakker. Bereits vor einem Jahr war Wilson für einen Tag im Rheiderland auf Spurensuche. Sie besuchte Uwe Bruins in Wymeer, der sich für die Ahnenforschung interessiert und weltweit mit Gleichgesinnten ein Hobby betreibt, das wie ein Puzzlespiel funktioniert.

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Zu Besuch in der alten Festungsstadt Winschoten (RZ vom 22.12.2017)

Oberschüler aus Weener lernten Stadtgeschichte kennen – und kauften für ein Frühstück ein
RZ WEENER/WINSCHOTEN.
Die Niederländisch-Schüler des 6. und 7. Jahrgangs der Oberschule Weener waren jetzt zu Gast in Winschoten. Die Schüler berichten dazu: »Bei nasskaltem Winterwetter erfuhren wir zunächst einiges über die alte Festungsstadt Winschoten. Drei Stadtführer erzählten auch einiges über jüdische Schicksale, denn vor der Zeit des Nationalsozialismus gab es eine sehr aktive jüdische Gemeinde in Winschoten. Dass die Orte Winschoten und Weener bei der Aufarbeitung der Geschichte in Kontakt zueinander stehen, zeigte uns ein Gedenkkranz mit einer Aufschrift des Bürgermeisters der Stadt Weener, der beim jüdischen Mahnmal lag.« Nach der Stadtführung gingen alle in Kleingruppen durch die Einkaufsstraße.
Jede Kleingruppe erhielt den Auftrag, Fragen zu Geschäften zu beantworten und Lebensmittel für ein gemeinsames niederländisches Frühstück einzukaufen. Dazu hatten sie einen Einkaufszettel und Geld von ihrer Lehrerin Sabrina Koetsier bekommen. Bei Begriffen wie »Vla«, »Pindakaas« und »Hagelslag« zeigten sich zunächst ratlose Gesichter. Doch später haben die Schüler dann doch erfolgreich Pudding, Erdnussbutter und Schokostreusel für ihr gemeinsames Frühstück gekauft.

Quelle: Rheiderlandzeitung vom 22.12.2017 (http://rheiderland.de/)

Neuer Weg für mehr Sicherheit an der Oberschule (RZ vom 19.12.2017)

Die Bauarbeiten für eine sichere Überquerung des Beningawegs zwischen den beiden Schulgebäuden an der Oberschule in Weener sind gestern gestartet. Eine Fachfirma rückte an. Der neue Weg auf dem Schulgelände wird auf dem angrenzenden Wall entstehen. Somit geht von den Spielflächen der Grundschule nichts verloren. Die Weeneraner CDU hatte sich seit Monaten für das Vorhaben eingesetzt.

Quelle: Rheiderlandzeitung vom 19.12.2017 (http://rheiderland.de/)

20 Schüler wollen Jugendleiter werden (OZ vom 26.10.2017)

Schulsozialarbeiterin Susanne Theilen (unten, von rechts), Franz Kok, Jugendreferent beim Synodalverband Rheiderland, und Stadtjugendpflegerin Angelika Janssen-Harms erläuter ten während der ersten Theoriestunde am Dienstag, was in den nächsten Monaten während der Jugendleiterausbildung auf die Schüler zukommt.

PROJEKT Erstmals bietet die Stadtverwaltung an der Oberschule Weener eine spezielle Weiterbildung an

Während der freiwilligen Nachmittags-AG absolvieren Mädchen und Jungen der 9. und 10. Klassen eine 55 Stunden umfassende Ausbildung. Die Jugendlichen müssen auch einen Erste-Hilfe-
Kursus besuchen.

VON C. AMMERMANN

WEENER – 20 Mädchen und Jungen der Oberschule Weener wollen neue Jugendleiter werden. Sie haben sich für eine freiwillige Nachmittags AG angemeldet, die die Stadt Weener erstmals an der Außenstelle der Oberschule an der Floorenstraße anbietet. Anlässlich der 55 Stunden umfassenden Ausbildung müssen die Jugendlichen auch einen Erste-Hilfe-Kursus absolvieren. Die Idee zu dem Projekt hatten Angelika Janssen-Harms, Stadtjugendpflegerin von Weener, und Franz Kok, Jugendreferent beim Synodalverband Rheiderland. Sie hatten Kontakt zu Schulleiter Dirk Kaiser und zur Schulsozialarbeiterin Susanne Theilen aufgenommen – und bei ihnen offene Türen eingerannt.

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Schrauben, sägen, bohren und verstehen (RZ vom 25.10.2017)

Mit Spaß und Fleiß waren die Schüler des neunten Jahrgangs bei der Arbeit. Unter Anleitung bauten sie Modelle zum Thema »Erneuerbare Energien« zusammen.

Schülern der Oberschule wird das Thema »Erneuerbare Energien« praxisnah vermittelt

Schon seit zehn Jahren macht das EWE-Energiemobil in Weener Station. Gebaut wurden dieses Mal ein Windstärkemessgerät, eine Kurbelleuchte und ein Solar-Buggy.

Von Tim Boelmann

WEENER. Dieser Unterricht war energiegeladen: Zwei Mitarbeiter des EWE-Energiemobils vermittelten den Schülern des neunten Jahrgangs Anfang der Woche das Thema »Erneuerbare Energien« ganz praxisnah. Dafür war auch handwerkliches Geschick gefragt. Cord Rademacher und sein Kollege Axel Warnken standen den Schülern mit Rat und Tat zur Seite. Nach einem kurzen theoretischen Einstieg ins Thema »Energie« erklärten Cord Rademacher und Axel Warnken den Schülern die einzelnen Modelle. Zur Auswahl standen ein Windstärkemessgerät, eine Kurbelleuchte und ein Solar-Buggy. »Die Schüler haben gute Vorkenntnisse. Und in kleineren Orten sind die Kinder handwerklich begabter als in den Großstädten«, sagt Cord Rademacher. Es sei wichtig, dass die Schüler ein fertiggestelltes Modell mit nach Hause nehmen. Ohne dieses Erfolgserlebnis bliebe nur wenig vom erlangten Wissen hängen, sagten die EWE-Mitarbeiter.

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